Dieses Thema enthält 0 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Mindanao-Dieter vor 5 Jahre, 3 Monate.

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    Mindanao-Dieter
    Keymaster

    Ich sass beim morgendlichen Kaffee in einem Fastfood des Kaufhauses, als man mir mitteilte, dass es zu einem Mord auf offener Straße einen Block weiter gekommen sei. Also schnell den letzten Kaffee heruntergestürzt und hin da.

    Die Polizei war bereits vor Ort und hatte den Tatort abgesperrt. Die Straße war für den allgemeinen Verkehr gesperrt worden.

    Polizeieinsatz - Mord auf offener StraßePolizeieinsatz - Mord auf offener Straße

    Die Ermittlungsbeamten waren bereits bei der Arbeit. Das Gesicht des Opfers war mit einem kleinen Tuch abgedeckt worden.

    Mir wurde erlaubt hinter die Absperrung zu kommen und Fotos zu machen.

    Polizeieinsatz - Mord auf offener Straße

    Ein Fernsehteam war auch angekommen und berichtete Live vom Tatort.

    Was war passiert? Der war ein einfacher Motorela-Fahrer, sollte man annehmen. Die Polizeibeamten sagten mir, der Mann sei aber auch ein Drogenhändler.

    Aus diesen Angaben alleine kann man schließen, dass es sich um einen der sogenannten „Vigilantes“-Morde handelt. Die „Vigilantes“ sind eine außerhalb des Rechtsstaates stehende Gruppe, meist in großen Städten, oft sind die Mitglieder selber noch diensthabende oder pensionierte Polizeibeamte. Kriminelle, aber auch Kleinkriminelle, werden von ihnen regelrecht durch Kopfschuss hingerichtet.

    Das geschieht nicht ohne vorher gewarnt zu werden. Oft sind es notorische Kriminelle, die mit Beziehungen und Geld nach der Festnahme wieder freikommen und ihr kriminelles Gewerbe weiterbetreiben. (Später werde ich dazu mehr erzählen.)

    Polizeieinsatz - Mord auf offener Straße

     

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